FULDA - 16.04.2017

Erlösung als österliches Gnadengeschenk - Bischof Algermissen predigte an Ostern im überfüllten Fuldaer Dom

FULDA - Erlösung ist nach unserem Glauben niemals Ergebnis eigener Leistung, sondern österliches Gnadengeschenk.? Dies stellte Bischof Heinz Josef Algermissen in einem feierlichen Pontifikalamt am Ostersonntag im überfüllten Fuldaer Dom heraus. Ganz und gar unverständlich sei ihm, dass Christen aller Altersgruppen zunehmend den Glauben an die Auferstehung hinter sich ließen und dem österlichen Gedanken eine Wiedergeburt in einem anderen Leben vorzögen, unterstrich der Oberhirte. Hinter der Lehre vom Kreislauf der Geburten im Buddhismus stehe die Vorstellung, dass der Mensch sich die Erlösung selbst erarbeiten müsse, und weil dazu ein Leben nicht ausreiche, müsse es eine Folge von Wiedergeburten geben, die im Buddhismus indes als Fluch und Strafe angesehen würden. ?Solches Drama wird offensichtlich im Umfeld unserer Gesellschaft zu einer neuen Chance nach einem misslungenen und verspielten Lebensentwurf umfunktioniert?, sagte der Oberhirte und stellte klar, dass Reinkarnation und christliche Auferstehung sich diametral widersprechen und nicht miteinander vereinbar sind.

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