FULDA - 19.01.2016

Flüchlingsunterkunft öffnet sich - Ein "Begegnungscafé" soll Ängste der Bürger abbauen

FULDA - Menschen, die mit viel Begeisterung Deutsch lernen, Kinder, die Modelle aus Knete und Holzstäbchen basteln, Leute, die sich die Zeit beim Tischtennisspielen vertreiben. So sieht der Alltag in der Flüchtlingserstaufnahmeeinrichtung Max Bahr in Fulda aus. Am Dienstag hat das Deutsche Rote Kreuz zahlreiche Gäste zu einer Infoveranstaltung und einem Rundgang geladen. Derzeit sind rund 1.100 Menschen im ehemaligen Baumarkt untergebracht.

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