21.06.09 - FRAMMERSBACH - Die erste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN gewinnt am heutigen Sonntag der Weltranglistenerste Alban Lakata aus Österreich im Zielsprint gegen Andreas Kugler (SUI) und den Vorjahressieger aus Frankreich Thomas Dietsch. Nach 102,08 Kilometern und 2.257 Höhenmetern blieb die Zeit nach 2:20:31,1 Stunden stehen. Auch bei den Damen konnte sich die Topfavoritin die Führung im Klassement sichern. Esther Süss vom Wheeler Pro Team benötigte für die erste Etappe der CRAFT BIKE TRANS GERMANY 2009 powered by NISSAN nur 2:40:22,4 Stunden. Sechs Minuten später erreichte die Ruder-Weltmeisterin von 2004 vom norwegischen Team Kona, Nina Gässler, das Ziel (2:46:25,2). Bei den Senior Mastern konnte sich Milan Spolc den erwarteten Tagessieg sichern. Der Tscheche im Dienste des Teams Sachsen - Land von Welt erreichte Frammersbach nach 2:40:57,6 Stunden.
1. Etappe: Sonntag, 21. Juni 2009 - Wertung in der Master-Klasse: Jens-Peter Schulz aus Fulda erreicht das Ziel der ersten Etappe in hervorragenden 3 Stunden und 30 Minuten als 65, gemeinsam mit Jörg Groen aus Bergisch-Gladbach (Platz 66). Stefan Domke aus Rösrath belegt nach 4 Stunden und 30 Minuten Platz 99. Volker Winkler aus Petersberg-Marbach kommt auf Platz 101 nach 4 Stunden und 33 Minuten ins Ziel.
Team Bischofsheim platziert nach 3 Stunden und 6 Minuten in der Männer-Klasse
Platz 79. Team Bischofsheim/Rhön Schuhmann Jens, Wildflecken
Platz 80 Team Bischofsheim/Rhön Klug Clemens, Bischofsheim
Platz 81 Team Bischofsheim/Rhön Schürlein Michael, Riedenberg
Hier der Rennverlauf in Auszügen:
Seit 9 Uhr unterhalten die Erbacher Dorfmusikanten das Publikum und die zum Start eintreffenden Fahrer. Sambarythmen erklingen am Schlossplatz in Erbach im Odenwald. Spätestens jetzt dürfte einigen Teilnehmern bei der Vorführung des "Sirius Frankenwald Team" mit seinem brasilianischen Crewmitglied warm werden. Pünktlich um 10 Uhr erfolgt bei strahlendem Sonnenschein in Erbach der Start der 3. Craft Bike Trans Germany powered by Nissan. Traditionell wird der Trans Germany-Tross auch in diesem Jahr zu den Klängen der Rocker von AC/DC losgeschickt. Der "Highway to hell" hat begonnen!
Die Streckenbegleitung übernehmen Motorrad- und Quadfahrer. Für die Sicherheit auf der Strecke sorgen Renn-Marshalls und ein Rescue-Team auf Motorrädern. Bereits 2 Minuten nach dem Start beginnt der Abbau im Startraum und die Servicefahrzeuge machen sich auf den Weg zum Zielort. Auf der Strecke selbst müssen sich die Fahrer bei Pannen selbst zu helfen wissen.
In neutralisierter Fahrt geht es von dort rund 30 km bis über den Main nach Grossheubach. Dann endlich um 11.30 Uhr wird das Rennen freigegeben und es folgt sogleich der Anstieg zum Kloster. Nun erwartet die Fahrer das anspruchsvolle Auf und Ab des Eselsweges durch den wunderschönen Spessart. Während das erste Drittel des Feldes bei trockenem Wetter ins Ziel kommt, kämpfen die hinteren Fahrer im Verlauf der ersten Etappe mit Regen und zum Teil auch Hagelschauer. Am Ende sind alle froh, heil ins Ziel zu kommen. +++ |