21.03.06 - Eiterfeld - Trotz des Unfalls an der Brücke zwischen Betzenrod und Leimbach bleibt der Bau des Kegelspielradwegs im Zeitplan. Wie Bürgermeister Dr. Eberhard Fennel und sein Amtskollegen Hermann-Josef Scheich, Eiterfeld, Berthold Körbel, Rasdorf und Alexander Hohmann, Burghaun, während eines Ortstermines mitteilten, werden sich zwar die Baumaßnahmen an dieser Brücke selbst durch den Unfall um etwa drei bis vier Wochen verzögern, die fristgerechte Fertigstellung des Kegelspielradwegs insgesamt werde dadurch aber nicht in Frage gestellt.
Derzeit seien rund 17 Kilometer Streckenbau zwischen Hünfeld und Eiterfeld bereits vergeben, das Schotterbett seihergestellt. Sobald die Witterung stimmt,s oll bereits die Asphaltierung vorgenommen werden. Der Neubau des Kegelspielradweges bot die Chance, die Unterführung zwischen Betzenrod und Leimbach neu zu gestalten, an der es in der Vergangenheit zahlreiche Unfälle gegeben hatte. Deshalb sei das Widerlager auf der östlichen Seite entfernt und die Spannweite der Brücke vergrößert worden, um die gefährliche Kurve zu entschärfen.
Im Interesse der Dauerhaftigkeit haben sich die Bürgermeister in der Arbeitsgemeinschaft Kegelspielradweg, der Hünfeld, Burghaun, Eiterfeld und Rasdorf sowie der Landkreis Fulda angehören, dazu entschlossen, die Brückenbauwerke in Betonbauweise auszuführen, um die Unterhaltungskosten zu verringern.
Insgesamt ist der Kegelspielradweg rund 25 Kilometer lang. Er schließt in Wenigentaft an den Werraradweg sowie den Ulstertalradweg und in Hünfeld an den Hauneradweg an. Damit entsteht eine Strecke von fast 100 Kilometern in der Ebene durch die Rhön durch die Anbindung Ulstertalradweg, Milseburgradweg, Hauneradweg und Kegelspielradweg zur Verfügung. +++
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